Experimentelle Therapien mit Stammzellen - Unerprobte Verfahren als letzte Heilungschance

Bereits seit mehr als zwanzig Jahren arbeiten Forschungsteams in aller Welt an der Entwicklung der Stammzellentherapie mit Stammzellen aus dem Nabelschnurblut, welche die Stammzellentherapie mit Stammzellen aus dem Knochenmark ablösen sollen. Die moderne Medizin verspricht sich hier weitreichende Behandlungschancen im regenerativen Bereich, die durch internationale Studien in Kurzzeit und Langzeit, aber auch durch Behandlungen am Menschen gezielt bestätigt werden konnten.

Besonders beliebt sind dabei die eigenen Stammzellen, da diese bereits bei der Geburt eines Kindes aus dem noch in der Nabelschnur und in der Plazenta vorhanden Blut problemlos gewonnen und eingefroren werden können.

Möglicherweise liegt sogar hier die Zukunft der regenerativen Medizin begründet, so dass man zahlreiche schmerzhafte chronische Erkrankungen künftig mit den eigenen Stammzellen eines Menschen heilen kann.

Bei dieser neuen Therapieform werden also Stammzellen verwendet, um einen individuellen Ersatz von Organen und Gewebe für einen Patienten zu entwickeln und bzw. oder die Selbstheilungskräfte des Körpers soweit anzuregen, das sogar Tumorerkrankungen oder tumorartige Erkrankungen nicht nur behandelt sondern sogar geheilt werden können. Hier geht es also nicht darum, künstlich das Leben eines todgeweihten Patienten zu verlängern und dieses mit Medikamenten irgendwie erträglich zu machen, sondern es geht darum, gezielt Therapien und Behandlungsformen zu entwickeln, um diese todbringenden Erkrankungen zu heilen. Ziel ist es dabei ebenfalls nicht, die Forschungsteams kostspielig zu beschäftigen, sondern künftig langes Leiden eines Menschen zu vermeiden.

Dabei konnten eben diese internationalen Forschungsteams auch in experimenteller Hinsicht Erfolge verzeichnen, die auf eine künftige Heilung von Erkrankungen, wie zum Beispiel des Zentralen Nervensystems, wie Parkinson oder Alzheimer, der Regeneration nach einem Schlaganfall, Nierenversagen, Autoimmunerkrankungen und Erkrankungen des Stoffwechsels hinweisen. Bei den experimentellen Verfahren stellen sich zumeist menschliche Probanden zur Verfügung, deren Hoffnung auf Heilung mittels konventionellen Methoden und Verfahren sich erschöpft haben.

Dabei ist aber festzuhalten, dass die Behandlung von Erkrankungen des Autoimmunsystems, wie beispielsweise Rheuma oder Diabetes Typ I, nicht mehr nur auf experimenteller Basis erfolgen. Hier gab es in den letzten Jahren und Monaten bereits erzielte Behandlungserfolge am Menschen.

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Zusammenfassung

Durch experimentelle Therapieformen mit Stammzellen aus Nabelschnurblut können viele Patienten neue Hoffnung schöpfen

Stichwörter

Regenerative Medizin, Experimentelle Stammzellentherapie, Experimentelle Stammzellfroschung, Forschritte Stammzellforschung, Durchbruch Stammzellforschung