Nabelschnurblut spenden und konservieren - Nur ein Geschäft mit der Angst?
Es handelt sich bei der Empfehlung, das Nabelschnurblut zu konservieren und zu lagern, auf gar keinen Fall um ein bloßes Geschäft mit der Angst.
Natürlich könnte man im Bedarfsfall Stammzellen auch aus dem Knochenmark entnehmen, nur ist diese Vorgehensweise in der Zwischenzeit nicht nur veraltet, sondern man weiß auch, dass diese Methode sehr viel risikoreicher ist, als eine Therapie mit Stammzellen aus dem Nabelschnurblut. Eine Abstoßung ist somit keine Gefahr, da der Körper die Stammzellen jederzeit als die eigenen erkennen kann und akzeptiert.
Auch kommen diese Stammzellen unter Umständen den eigenen Geschwistern zu Gute, falls diese einmal erkranken sollten und eine Spende benötigen, da hier die Akzeptanz ebenfalls recht hoch ist.
