Aufbewahrung von Nabelschnurblut - VitaPlus Spende & Öffentliche / private Stammzellenbanken

Für die Aufbewahrung von Nabelschnurblut inklusive der darin enthaltenen Stammzellen, gibt es mehrere Möglichkeiten, die alle über verschiedene Vorteile und Nachteile verfügen und in der Regel auch kostenpflichtig sind. Zu unterscheiden wäre dabei die Einlagerung bei einer privaten Stammzellen-Datenbank, die Einlagerung bei einer öffentlichen Bank für Stammzellen oder auch die Spende über diverse Unternehmen, wie zum Beispiel die VitaPlus Spende.

VitaPlus Spende

Bei der VitaPlus-Spende handelt es sich um eine Einlagerung bei der Stammzellen Bank Vita 34, einem Unternehmen, dass mit nahezu allen relevanten deutschen Geburtskliniken zusammenarbeitet. Dabei werden die jeweiligen Geburtshilfe-Teams in den Kliniken regelmäßig vor Ort durch das Unternehmen geschult, so dass alle qualitativen Standards grundsätzlich eingehalten werden können.

Damit also von der Entnahme bis zur Einlagerung alles glatt geht, hat Vita 34 ein System entwickelt, dass alle geforderten Ablauf- und Service- Prozesse überwacht und somit eine Übererfüllung der geforderten Standards garantiert. Dabei kann der interessierte Patient grundsätzlich zwischen unterschiedlichen Preisen und Angeboten wählen, wobei man sich natürlich eingehend in Bezug auf die VitaPlus Spende beraten lassen sollte. Somit ist das Auffinden einer optimalen Lösung garantiert - ganz egal, ob es sich nun um eine eigene Absicherung des Kindes bzw. naher Angehörige handelt, oder ob man auch in Betracht zieht, fremden Menschen zu helfen.

Öffentliche und private Stammzellenbanken

Eine Einlagerung ist grundsätzlich kostenpflichtig, wobei es keine Rolle spielt, ob diese nun bei privaten oder bei öffentlichen Banken in Auftrag gegeben wird. Allerdings ist eine Spende des Nabelschnurblutes grundsätzlich kostenfrei. Der gravierende Unterschied zwischen öffentlichen und privaten Banken besteht allerdings darin, dass das Nabelschnurblut, das bei einer privaten Bank eingelagert wurde, grundsätzlich als Eigentum des Kindes behandelt wird. Somit kann das Kind bzw. vorerst die Eltern entscheiden, ob und wie lange das Nabelschnurblut aufbewahrt wird, und ob es überhaupt als Spende verwendet werden darf. Auch hiernach richten sich letztlich die Preise für die Einlagerung.

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Zusammenfassung

Unterschiede zwischen öffentlichen und privaten Stammzellenbanken sowie Erläuterungen zur VitaPlus Spende

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