Nabelschnurblutspende Anbieter im Vergleich - Öffentliche und private Stammzellbanken

Grundsätzlich steht jedem Menschen frei, ob und wo bzw. wie lange er sein Nabelschnurblut bzw. das Nabelschnurblut seines Kindes konservieren lassen möchte. Dabei gibt es drei Möglichkeiten: zum einen kann man die Spende von Nabelschnurblut und die Eigenvorsorge kombinieren, zum anderen kann man das Nabelschnurblut des eigenen Kindes einer öffentlichen Stammzellbank spenden und man kann sich letztlich auch für die konkrete Eigenvorsorge entscheiden, wobei das Nabelschnurblut des Kindes bei einer privaten Nabelschnurblutbank aufbewahrt wird.

Dies ist oftmals die sicherste Lösung, um das eigene Kind im Notfall bestens versorgt zu wissen, da das Nabelschnurblut bei der privaten Bank grundsätzlich als Eigentum des Kindes vorrätig gehalten wird.

Bei einer öffentlichen Bank besteht keine Garantie und auch kein Anspruch darauf, dass das Kind letztlich die eigenen Stammzellen auch wirklich erhält. Hier werden ohnehin nur etwa 30 Prozent der Präparate aufbewahrt und alle anderen bereits zur Verfügung gestellt.

Es besteht also auch dabei die Möglichkeit, dass im Krankheitsfall des eigenen Kindes trotz vorheriger Spende kein geeignetes Präparat zur Verfügung steht. Allerdings ist die öffentliche Bank bedeutend günstiger als die private, so dass hier viele Menschen leider den Kostenfaktor vor den Gesundheitsfaktor stellen.

Eine Kombination aus beiden Varianten ist zum Beispiel die Beauftragung eines entsprechenden Unternehmens, wie zum Beispiel VitaPlus, und die Kombination aus Eigenvorsorge und Spende. Hier kann man unter anderem die Kombination dahingehend gestalten, dass das Präparat über einen bestimmten Zeitraum aufbewahrt wird und im Anschluss daran gespendet wird, sofern das eigene Kind dieses Präparat nicht benötigt.

Im Normalfall gibt es dabei auch die Option, nach Ablauf der Bindefrist zur Aufbewahrung nochmals zu wählen, ob das Präparat weiter aufbewahrt werden soll oder tatsächlich als Spende zur Therapie mit Stammzellen aus Nabelschnurblut freigegeben wird. Für viele Eltern birgt dies das geringste Risiko und verbindet dabei zugleich Verantwortungsbewusstsein mit der Eigenvorsorge für das eigene Kind.

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Zusammenfassung

Erläuterung der Unterschiede in der Handhabung von Stammzellenspenden aus Nabelschnurblut bei öffentlichen und privaten Stammzellbanken

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Nabelschnurblutspende Vergleich, Öffentliche Stammzellbank, Private Stammzellbank, Öffentliche Stammzellenbank, Private Stammzellenbank